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Karl Grünberg

Reportagenschreiber aus Berlin

Kategorie

Berlin

Schuften und kein Geld

tip-Berliner Stadtmagazin, Juni 2014

14-Stunden-Tage, Drohungen, Schläge – und oft genug kein Geld: Illegale Einwanderer werden auf dem Arbeitsmarkt gnadenlos ausgebeutet. Vom Leben in der Schattenwirtschaft.

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Fingerabdrücke in Ungarn

Zeichen März 2014 und Migazin.de

Es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei jungen Männern aus Afghanistan. Eine Geschichte, die zeigt, wie viele Grenzen Europa auf einmal haben kann, wenn man wie Mehrzad und Ali nicht dazu gehört.

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Ein Kampfhund hat Schiss

Tagesspiegel, Februar 2014

Plötzlich steht er in der U-Bahn. Sein Fell weiß, sein Bick drohend, die Eier schaukeln gebieterisch zwischen den Beinen. Er knurrt und zieht seine Lefzen auseinander. Der Terrier zeigt, wer der Chef ist. Mitten in der Nacht, eben aus der Kneipe gefallen, ist das ein Anblick, den man sich nicht vor seinem Gesicht wünscht, schon gar nicht ohne Maulkorb.

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Der große Sprung

Tagesspiegel, „Mehr Berlin“, Dezember 2013

Der eine wollte erst Jurist werden, die andere Kinder erziehen, die dritte strebte nach einer Karriere als Ingenieurin. Heute arbeiten sie als Domina, sind Barbesitzer oder Boxtrainer. Sechs Berliner, die heute ihren Traum leben und dabei keine Kompromisse eingehen.

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Ein bisschen Würde für 1,20 Euro

Zeichen, Herbst 2013

Wie funktioniert eine Straßenzeitung, wer verkauft sie und warum? Zu Besuch bei der Motz, dem ältesten Straßenmagazin von Berlin.

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Spießer suchen ätzende Mitbewohner

Massencastings, Fragebögen, geplatzte Termine: Karl Grünberg hat sich auf die Suche nach einem WG-Zimmer gemacht. Er hat unzählige Mails geschrieben, seine Duschgewohnheiten erklärt und Bier mitgebracht. Er weiß jetzt, warum es für Studenten so schwierig ist, in Berlin eine WG zu finden.

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24 Stunden mit der U8

Karl Grünberg ist einen Tag und eine Nacht mit der U8 gefahren. Er hat Familien, Junkies, Musiker getroffen und die Rap-Zeile „Halt die Fresse, sus“ gelernt.

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