Ich bin Journalist in Berlin und schreibe spannende, bewegende Artikel. Bei mir steht der Mensch im Mittelpunkt: Was treibt ihn an, was macht ihn aus, was lässt ihn verzweifeln? Mal sind meine Artikel hart oder traurig, mal machen sie nachdenklich oder erfreuen – aber immer weiß der Leser hinterher mehr. Und manchmal ändert sich die Situation derjenigen, über die ich schreibe, zum Besseren.

Karl Grünberg
Freier Journalist Karl Grünberg, Reportagen aus Berlin.

Beauftragen? Ich suche mir meine Themen selber und biete sie an. Gleichzeitig werde ich von Tageszeitungen und Magazinen angefragt, Artikel zu schreiben. Wer mich beauftragt, bekommt einen exakt recherchierten und sehr gut geschriebenen Text, pünktlich und in genauer Absprache mit dem Auftraggeber.

Ich veröffentliche im Tagesspiegel, Greenpeace-Magazin, Fahrrad-Magazin, Berliner Morgenpost, tip-Berliner Stadtmagazin, Zitty, WOZ-die Wochenzeitung, neues deutschland, Chrismon, Publik Forum, Jüdische Allgemeine, Christ und Welt, Bref.

Ich schreibe auch für Corporate-Publishing-Magazine: rotkreuzmagazin (Deutsches Rotes Kreuz), motorwelt (ADAC), AOK-Pflegemagazin, JS-Magazin.

Meine Fragen: Was muss passieren, dass sich ein 13-Jähriger das Leben nimmt? Was muss eine Prostituierte aushalten, bis sie gegen ihre Zuhälter aussagt? Wie findet man seinen Lebenstraum? Wie schafft es ein Überlebender des Holocaust, seinen Hass auf die Täter hinter sich zu lassen? Wie eine Frau, einen Stalker loszuwerden? Wie wachsen unsere Kinder auf und haben alle wirklich diesselben Chancen? Welche Rollen müssen Eltern in dieser Gesellschaft übernehmen?

Meine Ethik: Als Journalist gehe ich diesen Fragen nach, schreibe Porträts und Reportagen, in denen ich den Menschen auf Augenhöhe begegne. Ich höre genau zu.  Ich bereite mich gut vor. Denn: Ich möchte verstehen, warum Menschen tun, was sie tun. Ich schreibe Geschichten vom Rande der Gesellschaft und gehe dorthin, wo es wehtut.

Meine Themen: Kinder und Jugendliche, Schule und Bildung, Soziales und Gerechtigkeit, Lokales und Gesellschaft, Tod und Trauer, Umwelt und Naturschutz, Fahrrad und Wald, Geschichte und Historie, Recht und Gesetz, Crime.

Meine Formate: Ob Print oder Online, ob kurz oder lang, mit Fotos, mit Film oder Slideshow – eine Geschichte bleibt eine Geschichte, die ich auf unterschiedlichen Wegen erzählen kann.

Auszeichnungen:

  • Nominiert für den deutschen Reporterpreis 2015 in der Kategorie Lokalreportage
  • Gewinner des Medienpreises des Deutschen Roten Kreuzes 2016, Kategorie Print
  • Gewinner des Medienpreises des Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte 2016, Kategorie Print
  • Gewinner des Hamburger Kinderschutzpreises Heldenherz, Kategorie Print 2018
  • Richard von Weizsäcker-Journalistenpreis 2018, 3. Platz
  • Nominiert für den deutschen Reporterpreis 2018, Kategorie Lokalreportage
  • Journalist des Jahres 2018, 9. Platz, Kategorie Lokales

Das sagen andere über mich:

„Karl Grünberg ist ein Menschenfreund und ein Menschenfinder. Er entlockt seinen Protagonisten Geschichten, die sie nur einem erzählen, dem sie wirklich vertrauen können. Und er kann sie aufschreiben wie sonst keiner – mit einer ganz eigenen Empathie und Herzenswärme. Für Mehr Berlin, das Samstagsmagazin im Tagesspiegel, ist er über Jahre, in denen er sich rasant zu einem der komplettesten Reporter in unserem Team entwickelt hat, ein unverzichtbarer Teil geworden.“

Von: Johannes Schneider, Tagesspiegel, verantwortlicher Redakteur „Mehr Berlin“

Ein Profi mit Gefühl! Karl Grünberg bringt die seltene Mischung zustande, besonders berührende Porträts zu schreiben – und das auch noch zuverlässig und auf den Punkt. Ich bin sehr froh, ihn für die Nachrufeseite des Tagesspiegel gewonnen zu haben, denn das ist ein anspruchsvolles Geschäft, das wenige beherrschen: Aus den Gesprächen über Tote lebendige, spannende und treffende Porträts zu zaubern. Karl Grünberg kann das. Und er ist trotzdem keine Diva!

Von: David Ensikat, Tagesspiegel, verantwortlicher Redakteur „Nachrufe“

Karl Grünberg ist ein Kollege, der mit seiner journalistischen Arbeit die redaktionelle Vielfalt des rotkreuzmagazins bereichert. Er versteht es, mit einem pointierten, lebendigen Schreibstil Leser und Kollegen gleichermaßen zu begeistern. Die Zusammenarbeit mit ihm macht Spaß, er ist zuverlässig und hat das Talent, auf Menschen zuzugehen. Auf diese Weise entstehen vielschichtige und tiefgründige Reportagen, die sowohl informieren als auch den Leser emotional mitnehmen. Seine Texte sind eine journalistische Reise in die für viele Menschen unbekannte Welt der sozialen Hilfs- und Betreuungsangebote.

Von: Gerhard Walter, leitender Redakteur vom rotkreuzmagazin, das vom Verlag planet c produziert wird.

Ausbildungen:

  • Magisterstudium: Geschichte und Amerikanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Volontariat: im Öffentlichkeitsreferat von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.
  • Journalistenschule: Zeitenspiegel Reportageschule
  • Zertifikatskurs Digitaljournalismus, FJUM, Wien