Die meisten Reportagen oder Geschichten brauchen einfach gute Fotos. Oft wird mir von den Redaktionen ein Fotograf an die Seite gestellt, der mich auf meinen Einsätzen begleitet. Das ist gut, denn so kann ich mich ganz auf meine Arbeit als Reporter konzentrieren.

Oft mache ich die Fotos aber auch selber. Entweder, weil die Situation so intim oder so sensible ist, dass eine weitere Person stören würde oder weil die Redaktionen gerne Fotos und Text aus einer Hand wünschen.

Beispiel

Im Untergrund

Martina Gerhardt arbeitet seit 31 Jahren bei der BVG, seit 29 als Fahrerin, die 56-Jährige kennt die Linie zu jeder Tages- und Nachtzeit. Doch egal, ob es oben dunkel oder hell ist, die Routine hier unten, im ehemals längsten Tunnel der Welt, ist immer dieselbe.

 

Auf Streife

Von Rotsündern, unermüdlichen Polizisten und was auf Berlins Straßen wirklich los ist. Eine Streifenfahrt zwischen Hauptbahnhof und Fernsehturm. Erschienen im ADAC-Motormagazin. Zu lesen hier.

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Hunde schaffen Vertrauen

Wie die Therapiehunde Clara, Joschi und Urmel den Alltag von drei Frauen verändern, die an Demenz erkrankt sind.

Da kommen sie herein, die drei Damen. Die eine mit ihrem Rollator, die anderen beiden langsam und mit kleinen Schritten. Und sie werden schon erwartet. Clara, Joschi und Urmel wedeln mit den Schwänzen, laufen vorsichtig heran, heben die Hundeköpfe, wittern die Stimmung. Alles in Ordnung. Dann drücken sie sich an die Beine der Frauen und lassen sich streicheln.

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