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Karl Grünberg

Reportagenschreiber aus Berlin

Kategorie

Reportage

Kathrins Kampf

Tagesspiegel und Publik Forum, April 2019

Chemotherapie, Brustamputation, Angst vor dem Tod: Die Bloggerin Kathrin Lubig beschreibt ihre Krebserkrankung für alle sichtbar im Internet. Diese Art der Bewältigung nimmt ihr das Gefühl von Ohnmacht – und hilft auch anderen. Text und Fotos: Karl Grünberg

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Zwischen Wollen und Können

Motormagazin, Februar 2019

Vielen Fahrern ist das Innenleben ihres Autos ein Rätsel. Doch es gibt Berliner, die trotzdem selber losschrauben. Zu Besuch in einer Selbstreparaturwerkstatt. Text und Foto: Karl Grünberg

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Einer, der Platz für die Natur schafft

Greenpeace-Magazin, Oktober 2018

Früher war er Ingenieur für Strahlenschutz, heute rettet Thomas Fischer Ackerland, und das gleich hektarweise. Von einem unbequemen Naturschützer, der für seine Überzeugung keinen Konflikt scheut. Ein Porträt von Karl Grünberg.

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Seine letzte Chance

Tagesspiegel, Oktober 2018

Zuletzt wachte Carlos mit einer Überdosis in einer Klinik auf. Jetzt lebt er auf einem Bauernhof, ohne Wachleute und Gitter. Aber mit strengen Regeln. Eine Reportage von Karl Grünberg.

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Zwei, die von dem leben, was die Natur ihnen gibt

Greenpeacemagazin, September 2018

Kein Konsum, keine Karriere, kein „höher, schneller, weiter“. Lieber bauen Daniel und Sarah ihr eigenes Gemüse und Obst an, heizen ihr Häuschen mit Holz und reparieren ihre Sachen selber. Ist so ein Leben überhaupt realistisch? Sie sagen: Was wir machen, kann jeder.

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Hart auf hart

Tagesspiegel, Juli 2018

Manchmal stehen sie im Dreck. Manchmal sind die Kinder mit blauen Flecken übersät. Manchmal wünschten sie, das wäre schon alles. Seit April gibt es die schnelle Eingreiftruppe des Jugendamtes von Marzahn-Hellersdorf – sie ist oft der letzte Verbündete der Kinder.

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Du bist Kurde

Tagesspiegel BERLINER / Mai 2018

In den 80ern flohen die ersten Kurden vor Folter und Verfolgung nach Berlin. Heute fliehen wieder Kurden aus Syrien und der Türkei. Aber der Konflikt folgt ihnen. 

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Letzter Halt

zitty, April 2018

Sie sind die Schwächsten der Schwachen. Nun wurde ihnen gekündigt. Eine der letzten Stellen für obdachlose Frauen in Berlin muss raus. Eine Alternative ist noch nicht in Sicht. Doch die Frauen geben nicht auf.

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Anja D. starb nicht allein

Tagesspiegel, Januar 2018

„Danke dir. Alles geschluckt“, schreibt eine 44-Jährige ihrem Arzt, nachdem sie mehr als 90 Schlaftabletten geschluckt hat. Er fährt hin und dokumentiert ihr Sterben. Hätte er sie retten müssen? Ein Prozess mit Signalwirkung. Von Karl Grünberg

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Nach 100 Jahren – warum eine Neuköllner Apotheke schließen muss

Tagesspiegel, Dezember 2017

Sabine Göhr-Rosenthals Apotheke in Neukölln wurde gegründet, da gab es den Kaiser noch. Dann kam ein Brief – und mit ihm das jähe Ende einer Familiengeschichte.

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Fieberhaft – Kinderärzte in Not

Reportage, Seite 3, Tagesspiegel / Foto: Technikerkrankenkasse, Michael Zapf, cc-Lizenz

Schnupfen und Läuse, Durchfall und Husten – zack, zack, zack, die Praxis läuft wie eine Maschine. Der Berliner Kinderarzt Steffen Lüder nennt das Fünf-Minuten Medizin. Wenn sie überhaupt einen Vorteil hat, dann den: zwischendurch Zeit für ernste Fälle zu haben.

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Der Breitscheidplatz – Berlins Ground Zero

Reportage, Zitty, Titelstory, Dezember 2017

Berlins Ground Zero – Am 19. Dezember 2016 tötete Anis Amri mit einem LKW auf dem Breitscheidplatz zwölf Menschen und verletzte viele weitere. Jetzt findet dort wieder ein Weihnachtsmarkt statt. Es ist ein Versuch, die Normalität wiederherzustellen, obwohl sich alles geändert hat.

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Nicht alleine gehen – Abschied in den Tod

Abschied. Leben mit dem Tod. Das Magazin.

Wie soll man sich von einem Sterbenden verabschieden? Wie den geliebten Menschen in den Tod begleiten? Da ist die Tochter, die ihrer Mutter bis zum letzten Atemzug zur Seite stand. Da ist das RICAM-HOSPIZ, das den Abschied so angenehm wie möglich gestalten möchte. Beispiele, die zeigen, wie es gehen kann.

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Wie soll eine Familie so etwas durchstehen?

Nachruf, Tagesspiegel, Juli 2017

Als sie endlich die Diagnose für ihren kleinen Sohn bekamen, erhielt auch sie die Nachricht, schwer krank zu sein. Dann fragte sie der Priester nach dem Sinn des Lebens. Ein Nachruf auf Mutter und Sohn (Geb. 1981/2014).

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Die kinderleichte Beute

Reportage, Seite 3, Tagesspiegel, Juni 2017

Jens und die Jungs, das ging jahrelang. 379 Mal Missbrauch. Pavel war eines der verlorenen Kinder von Lichtenberg. Jetzt ist er Zeuge Nummer eins. Von Karl Grünberg.

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Quinoa-Schule im Wedding: Keiner wird zurückgelassen

Juni 2017, Publik Forum

Jeden Tag ein Lob und jede Woche ein Gespräch mit dem Tutor: Die Quinoa-Schule in Berlin-Wedding will alle ihre Schüler zum Abschluss führen – mit intensiver Betreuung und mit Konsequenz.

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Der Überlebenskrampf

Tagesspiegel, Sonntag, März 2017

Das Szenario: Atomunfall! Die Mission: nicht entdeckt werden. Die Feinde: marodierende Banden, eigene Ungeduld. Wo bin ich da nur hineingeraten? Weiterlesen „Der Überlebenskrampf“

Schwarz zu blau

Tagesspiegel, November 2016

Ein Förster will ein Wildschwein erlegen, ein Radiomoderator ist bereits bester Laune und im „Bierbaum 1“ suchen junge Leute ihr letztes Geld: eine Reise durch Berlin, morgens zwischen fünf und sechs. Von: Karl Grünberg.
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Wenn Polizisten Rad fahren

ADAC-Motormagazin, September 2016

Rot-Sünder, Bürgersteig-Rowdies, Drängler: Nadien Freitag und Stefanie Gundlach verfolgen in Berlins Innenstadt Radfahrer auf Abwegen – zu deren eigenem Schutz.

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Ein Tag bei Deliveroo

zitty, August 2016

Essenskuriere sind Helden der Großstadtstraßen. Die Branche boomt. Unser Autor wollte einen Sommer lang wie sie sein und Asphalt fressen. Ein kläglicher Selbstversuch.

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Nicht einmischen, das ist mein Leben

Publik Forum, Juni 2016

Jenny und Tini. Sie sind ein Team. Sie sind auch befreundet – soweit das geht, wenn die eine die Chefin und die andere ihre Angestellte ist. Wenn die eine sagt, was die andere für sie machen soll. „Tini, kannst du mir ein Glas Wasser bringen?“ „Tini, ich muss aufs Klo.“

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Suche nach dem Vaterglück

Tagesspiegel, April 2016

Liebe geben. Grenzen setzen. Vorbild sein. Gar nicht so einfach. Was macht einen guten Vater aus? Unser Autor, Karl Grünberg, stellt sich diese Frage selbst –  und trifft Männer, die darauf eigene Antworten haben.

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Über Stock und Stein

Publik-Forum, März 2016

Viele Stadtkinder waren noch nie in einem Wald und sind auch noch nie auf einen Baum geklettert. Was ihnen entgeht und wie viel Kinder vom Wald lernen können, zeigt ein Besuch in einem Waldkindergarten und einer Waldschule in Berlin.

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Das Geisterhaus vom Hermannplatz

tip-Berliner Stadtmagazin, Januar 2016

Es ist von weit her sichtbar und gilt als „Schandfleck am Eingang von Neukölln“: Direkt am Hermannplatz steht ein seit Jahren unbewohntes Haus. Angesichts des knappen Wohnraums in der Stadt wollte Karl Grünberg wissen, was mit dem Gebäude los ist.

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Lichtung und Wahrheit

Tagesspiegel, November 2015

Lärm, Stress, Chaos – unser Autor braucht eine Stadtpause. Er sucht Ruhe im Berliner Wald. Und findet eine Welt, die gar nicht ruhig ist – aber glücklich macht.
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Ene, mene, muh, und raus bist du

Tagesspiegel, Juli 2015

Zwei Kitas, zwei Welten, ganz nah beieinander in Schöneberg: In der einen gibt’s Bio-Gouda und Sprachförderung, in der anderen Raufereien und Kummer. Karl Grünberg hat in beiden als Praktikant gearbeitet – und miterlebt, wie früh Chancen verteilt werden.

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Panik, wenn es klingelt

Chrismon, März 2015

Es ist 4.33 Uhr, praktisch mitten in der Nacht, als es an der Tür klingelt. Kurz darauf brummt das Handy. Dann klingelt das Festnetztelefon. Der Anrufbeantworter springt an. Er ist es. Plötzlich ist seine Stimme in ihrer Wohnung. Anne Röder ist hellwach und spürt, wie das Adrenalin durch ihren Körper pumpt, wie das Herz rast, wie es im Kopf rauscht, wie die Angst da ist.

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Menschenhändler im Kiez

Neues Deutschland, Juli 2014

Sie sind jung. Sie kommen aus Osteuropa. Doch nicht alle Frauen, die sich auf dem Berliner Straßenstrich anbieten, sind freiwillig dort. Der Fall der 18-jährigen Lilliane zeigt, wie Menschenhändler vorgehen. Und dass es den Mut einer Betroffenen braucht, sie vor das Gericht zu bringen.

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Matthias’ letzter Tag

Berliner Zeitung, Juni 2014 und WOZ, Januar 2015

Alles scheint wie immer zu sein, als der 13-Jährige an einem Frühlingsmorgen zur Schule fährt. Doch am Abend ist er tot, er hat sich umgebracht – und lässt seine Familie und Lehrer mit quälenden Fragen zurück.

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Fingerabdrücke in Ungarn

Zeichen März 2014 und Migazin.de

Es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei jungen Männern aus Afghanistan. Eine Geschichte, die zeigt, wie viele Grenzen Europa auf einmal haben kann, wenn man wie Mehrzad und Ali nicht dazu gehört.

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