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Karl Grünberg

Reportagenschreiber aus Berlin

Kategorie

Porträt

Einigkeit und Recht und Helmut

Zeit Magazin Online, Mai 2019

Helmut Loewenstein ist auf den Tag so alt wie die Bundesrepublik Deutschland. Sein Leben erzählt die Geschichte eines Landes, das vor 70 Jahren den Neuanfang suchte. Eine Reportage von Karl Grünberg.

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Man lebt ja nur einmal

Tagesspiegel, Februar 2019

Moritz Kwasigroch – er liebte es zu diskutieren, Politik hätte er gerne studiert. Jetzt feierte er auf dem Balkon seinen letzten Geburtstag, den 19. Ein Nachruf von Karl Grünberg.

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Der Freiheitskämpfer

Tagesspiegel, Januar 2019

Die Tat war eine der folgenreichsten des Jahres. Jetzt verteidigt Ulrich Rost-Doxin den Verdächtigen von Chemnitz. Ob Mord, Totschlag oder Vergewaltigung: „Ich zwinge die Gegenseite dazu, korrekt zu arbeiten.“ Nicht alle danken ihm das. Ein Porträt von Karl Grünberg.

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Der fahrende Fahrrad-Doktor von Berlin

Radfahren, Mai 2018

Ullrich Christ ist einer von denen, die in Berlin ihr eigenes Ding durchziehen, um auf seine Art alles ein bisschen besser zu machen – mit seiner mobilen Werkstatt für Fahrräder.

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„Keiner kann mich ersetzen“

Greenpeace-Magazin, April 2018

Sven de Vries, 36, ist Schäfer mit eigenem Twitter-Account – und einem harten Leben.

Eigentlich sollte ich jetzt wohl erzählen, was für einen tollen Beruf ich habe, wie viel Spaß es macht, mit meinen Mädels in der Natur zu sein, und warum ich dieses Leben lebe, das manchmal hart ist und immer schön. Doch es geht einfach nicht mehr!

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Ein Christ muss den Mund aufmachen

„Die Kirche“ und „Zeichen“, Juli 2016

Wie sich eine Pfarrerin in Brandenburg gegen rechte Einflüsse in ihrer Kirche wehrt.

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Analog? Digital? Egal!

Tagesspiegel, Februar 2016

Sie schreiben Blogs, filmen ihren Alltag oder nutzen das Internet als Fenster zur Welt. Sieben Beispiele für Menschen, die ein digitales Leben führen und dabei ganz realistisch bleiben: der Alleskönner, der Vlogger, die Internet-Seniorin, die Seo-Mama, die Online-Erzählerin, der Bastler, der digitale Protestler…

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Der Uwe mit den abben Beenen

Tagesspiegel, Nachruf, März 2016

Ein Priester im Rollstuhl? Undenkbar. Nicht in der DDR. Nicht in Rom. Auf der ganzen Welt nicht. Priester haben bei ihrer Weihe ganz zu sein, geistig und körperlich. Uwe Wulsche wurde Priester, und was für einer. Von Karl Grünberg.

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1946, mitten in Deutschland: „Masel tov!“

Tagesspiegel, Nachrufe, September 2015

Eine frohe Kindheit in Lodz – bis die Deutschen kamen. Die Erinnerungen an die Ghetto-Zeit blendete sie aus. Mit ihrem Mann wollte sie nach Israel – und blieb in Deutschland. Ihn liebte sie so sehr, dass sie erst nach seinem Tod ganz zu sich kam. Im Bayerischen Viertel in Berlin. Lea Waks – ein Nachruf.

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Ein Glückskind

Zeichen, April 2015

Ein Junge überlebt Auschwitz und wird Richter für Menschenrechte. Die Geschichte von Thomas Buergenthal.

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Frohe Keinnachten

Tagesspiegel, „Mehr Berlin“, Dezember 2014

Kein „O Tannenbaum“, keine Krippe, kaum Geschenke – aber zweieinhalb freie Tage. Welche Festrituale haben Berliner, die kein klassisches Weihnachten feiern? Sieben Porträts.

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Er sprach von den Gaskammern. Aber die Menschen wandten sich ab.

Zeichen, Dezember 2014

Als Kind überlebt Yehuda Bacon die Hölle von Auschwitz, dann wird er Künstler in Israel und lernt das Freundschaft wichtiger ist, als alles andere. Die Geschichte eines Menschenfreundes.

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Träume, Taten und Talente

Tagesspiegel, „Mehr Berlin“, Juni 2014

Rund 12 000 junge Menschen bekommen in diesen Tagen in Berlin ihre Abiturzeugnisse in die Hand. Ein Lebensabschnitt geht zu Ende – und was kommt jetzt, mit der Hochschulreife, mit der Freiheit? Zwölf Porträts an der Schwelle zur Zukunft. Von Karl Grünberg

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Der große Sprung

Tagesspiegel, „Mehr Berlin“, Dezember 2013

Der eine wollte erst Jurist werden, die andere Kinder erziehen, die dritte strebte nach einer Karriere als Ingenieurin. Heute arbeiten sie als Domina, sind Barbesitzer oder Boxtrainer. Sechs Berliner, die heute ihren Traum leben und dabei keine Kompromisse eingehen.

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Ein Bratscher sucht das Abenteuer

 www.reporterreisen.com/servus-bosporus/

Wer in Istanbul überleben will, muss taff sein. Das ist das Motto des deutschen Musikers Ulrich Mertin, der von Berlin-Neukölln an den Bosporus gezogen ist. Die Begegnung mit einem Bratscher, der die klassische Musik gegen elektronische Experimente und den Konzertsaal gegen Clubs eingetauscht hat.

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