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Karl Grünberg

Reportagenschreiber aus Berlin

Fingerabdrücke in Ungarn

Zeichen März 2014 und Migazin.de

Es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei jungen Männern aus Afghanistan. Eine Geschichte, die zeigt, wie viele Grenzen Europa auf einmal haben kann, wenn man wie Mehrzad und Ali nicht dazu gehört.

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Ein Kampfhund hat Schiss

Tagesspiegel, Februar 2014

Plötzlich steht er in der U-Bahn. Sein Fell weiß, sein Bick drohend, die Eier schaukeln gebieterisch zwischen den Beinen. Er knurrt und zieht seine Lefzen auseinander. Der Terrier zeigt, wer der Chef ist. Mitten in der Nacht, eben aus der Kneipe gefallen, ist das ein Anblick, den man sich nicht vor seinem Gesicht wünscht, schon gar nicht ohne Maulkorb.

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Der große Sprung

Tagesspiegel, „Mehr Berlin“, Dezember 2013

Der eine wollte erst Jurist werden, die andere Kinder erziehen, die dritte strebte nach einer Karriere als Ingenieurin. Heute arbeiten sie als Domina, sind Barbesitzer oder Boxtrainer. Sechs Berliner, die heute ihren Traum leben und dabei keine Kompromisse eingehen.

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Ein bisschen Würde für 1,20 Euro

Zeichen, Herbst 2013

Wie funktioniert eine Straßenzeitung, wer verkauft sie und warum? Zu Besuch bei der Motz, dem ältesten Straßenmagazin von Berlin.

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Kartoffelsalat und „Tagesschau“

www.reporterreisen.com/

Seit 168 Jahren lebt die Familie Köhle in Istanbul. Kultur: deutsch, Heimat: Istanbul. Wie es sich mit deutschem Brauchtum und katholischem Glauben mitten unter Türken lebt, macht Martin Köhle vor. Vielleicht als letzter seiner Familie. Von Karl Grünberg

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Jüdisches Leben wieder da!

Kein Klingelschild, sicher ist sicher, niemand soll wissen, wo sie sich treffen. In einem unscheinbaren Gebäude feiert die Jüdische Gemeinde Reutlingen ihre Feste. Dass es überhaupt wieder Juden in der Stadt gibt, ist ein kleines Wunder. Wer sie sind, woher sie kommen und wie sie ihren Glauben leben – ein Besuch. Von Karl Grünberg

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Durch dick und dünn

erschienen: Kinderspiegel, April 2013

Anna fühlt sich schrecklich in ihrer neuen Klasse. Ist sie vielleicht zu dick? Es muss doch einen Grund geben, warum keiner hier sie mag …

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Ein Bratscher sucht das Abenteuer

 www.reporterreisen.com/servus-bosporus/

Wer in Istanbul überleben will, muss taff sein. Das ist das Motto des deutschen Musikers Ulrich Mertin, der von Berlin-Neukölln an den Bosporus gezogen ist. Die Begegnung mit einem Bratscher, der die klassische Musik gegen elektronische Experimente und den Konzertsaal gegen Clubs eingetauscht hat.

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Bleiben oder gehen …

Tagesspiegel, März 2013

… das wird im März 1933 für deutsche Juden plötzlich die große Frage. Sie fühlen sich bis dahin als sichere Bürger und vertrauen dem Staat. Doch kaum haben die Nazis die Wahl gewonnen, forcieren sie ihren Terror in beispiellosem Tempo. Eine Chronik entscheidender Wochen.

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Ein Profi gibt Gas

Tagesspiegel, März 2013

Von Stuttgart nach Berlin, neun Stunden zu neunt in einem Auto, und mein Fahrer – ein tätowierter Profi, der sein Einkommen aufbessert. Von Karl Grünberg.

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Harte Arbeit und süße Früchte

Ich bin ein Weinignorant. Ob rot oder weiß, ob süß, trocken oder staubtrocken – mir egal. Doch auf einem Hang, zwischen zwei Reben, im Gespräch mit einem Hobby-Winzer, offenbart sich mir die Welt des Weines.

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Spießer suchen ätzende Mitbewohner

Massencastings, Fragebögen, geplatzte Termine: Karl Grünberg hat sich auf die Suche nach einem WG-Zimmer gemacht. Er hat unzählige Mails geschrieben, seine Duschgewohnheiten erklärt und Bier mitgebracht. Er weiß jetzt, warum es für Studenten so schwierig ist, in Berlin eine WG zu finden.

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24 Stunden mit der U8

Karl Grünberg ist einen Tag und eine Nacht mit der U8 gefahren. Er hat Familien, Junkies, Musiker getroffen und die Rap-Zeile „Halt die Fresse, sus“ gelernt.

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