Suche

Karl Grünberg

Reportagenschreiber aus Berlin

Panik, wenn es klingelt

Chrismon, März 2015

Es ist 4.33 Uhr, praktisch mitten in der Nacht, als es an der Tür klingelt. Kurz darauf brummt das Handy. Dann klingelt das Festnetztelefon. Der Anrufbeantworter springt an. Er ist es. Plötzlich ist seine Stimme in ihrer Wohnung. Anne Röder ist hellwach und spürt, wie das Adrenalin durch ihren Körper pumpt, wie das Herz rast, wie es im Kopf rauscht, wie die Angst da ist.

Weiterlesen „Panik, wenn es klingelt“

Ein Glückskind

Zeichen, April 2015

Ein Junge überlebt Auschwitz und wird Richter für Menschenrechte. Die Geschichte von Thomas Buergenthal.

Weiterlesen „Ein Glückskind“

Frohe Keinnachten

Tagesspiegel, „Mehr Berlin“, Dezember 2014

Kein „O Tannenbaum“, keine Krippe, kaum Geschenke – aber zweieinhalb freie Tage. Welche Festrituale haben Berliner, die kein klassisches Weihnachten feiern? Sieben Porträts.

Weiterlesen „Frohe Keinnachten“

Er sprach von den Gaskammern. Aber die Menschen wandten sich ab.

Zeichen, Dezember 2014

Als Kind überlebt Yehuda Bacon die Hölle von Auschwitz, dann wird er Künstler in Israel und lernt das Freundschaft wichtiger ist, als alles andere. Die Geschichte eines Menschenfreundes.

Weiterlesen „Er sprach von den Gaskammern. Aber die Menschen wandten sich ab.“

Träume, Taten und Talente

Tagesspiegel, „Mehr Berlin“, Juni 2014

Rund 12 000 junge Menschen bekommen in diesen Tagen in Berlin ihre Abiturzeugnisse in die Hand. Ein Lebensabschnitt geht zu Ende – und was kommt jetzt, mit der Hochschulreife, mit der Freiheit? Zwölf Porträts an der Schwelle zur Zukunft. Von Karl Grünberg

Weiterlesen „Träume, Taten und Talente“

Meine Zukunft, der Kaffee und ich

Reporterreisen.com, Juni 2013

Liebe, Verrat und Freundschaft, was eine Wahrsagerin alles über meine Zukunft herausfindet. Zu Besuch im Café Engel, in dem sich Istanbuler aus der Tasse lesen lassen.

Weiterlesen „Meine Zukunft, der Kaffee und ich“

Menschenhändler im Kiez

Neues Deutschland, Juli 2014

Sie sind jung. Sie kommen aus Osteuropa. Doch nicht alle Frauen, die sich auf dem Berliner Straßenstrich anbieten, sind freiwillig dort. Der Fall der 18-jährigen Lilliane zeigt, wie Menschenhändler vorgehen. Und dass es den Mut einer Betroffenen braucht, sie vor das Gericht zu bringen.

Weiterlesen „Menschenhändler im Kiez“

Matthias’ letzter Tag

Berliner Zeitung, Juni 2014 und WOZ, Januar 2015

Alles scheint wie immer zu sein, als der 13-Jährige an einem Frühlingsmorgen zur Schule fährt. Doch am Abend ist er tot, er hat sich umgebracht – und lässt seine Familie und Lehrer mit quälenden Fragen zurück.

Weiterlesen „Matthias’ letzter Tag“

Schuften und kein Geld

tip-Berliner Stadtmagazin, Juni 2014

14-Stunden-Tage, Drohungen, Schläge – und oft genug kein Geld: Illegale Einwanderer werden auf dem Arbeitsmarkt gnadenlos ausgebeutet. Vom Leben in der Schattenwirtschaft.

Weiterlesen „Schuften und kein Geld“

Unterwegs mit Geisterjägern

Go-Magazin, Herbst 2013

Es gibt sie wirklich: Geisterjäger. Nicht nur in Filmen oder Serien, auch im richtigen Leben. Allein in Deutschland suchen knapp 30 Gespensterclubs in Burgruinen und Herrenhäusern nach übersinnlichen Phänomenen. Wer sie begleitet, darf auf Gruseliges hoffen.

Weiterlesen „Unterwegs mit Geisterjägern“

Fingerabdrücke in Ungarn

Zeichen März 2014 und Migazin.de

Es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei jungen Männern aus Afghanistan. Eine Geschichte, die zeigt, wie viele Grenzen Europa auf einmal haben kann, wenn man wie Mehrzad und Ali nicht dazu gehört.

Weiterlesen „Fingerabdrücke in Ungarn“

Ein Kampfhund hat Schiss

Tagesspiegel, Februar 2014

Plötzlich steht er in der U-Bahn. Sein Fell weiß, sein Bick drohend, die Eier schaukeln gebieterisch zwischen den Beinen. Er knurrt und zieht seine Lefzen auseinander. Der Terrier zeigt, wer der Chef ist. Mitten in der Nacht, eben aus der Kneipe gefallen, ist das ein Anblick, den man sich nicht vor seinem Gesicht wünscht, schon gar nicht ohne Maulkorb.

Weiterlesen „Ein Kampfhund hat Schiss“

Der große Sprung

Tagesspiegel, „Mehr Berlin“, Dezember 2013

Der eine wollte erst Jurist werden, die andere Kinder erziehen, die dritte strebte nach einer Karriere als Ingenieurin. Heute arbeiten sie als Domina, sind Barbesitzer oder Boxtrainer. Sechs Berliner, die heute ihren Traum leben und dabei keine Kompromisse eingehen.

Weiterlesen „Der große Sprung“

Ein bisschen Würde für 1,20 Euro

Zeichen, Herbst 2013

Wie funktioniert eine Straßenzeitung, wer verkauft sie und warum? Zu Besuch bei der Motz, dem ältesten Straßenmagazin von Berlin.

Weiterlesen „Ein bisschen Würde für 1,20 Euro“

Kartoffelsalat und „Tagesschau“

www.reporterreisen.com/

Seit 168 Jahren lebt die Familie Köhle in Istanbul. Kultur: deutsch, Heimat: Istanbul. Wie es sich mit deutschem Brauchtum und katholischem Glauben mitten unter Türken lebt, macht Martin Köhle vor. Vielleicht als letzter seiner Familie. Von Karl Grünberg

Weiterlesen „Kartoffelsalat und „Tagesschau““

Jüdisches Leben wieder da!

Kein Klingelschild, sicher ist sicher, niemand soll wissen, wo sie sich treffen. In einem unscheinbaren Gebäude feiert die Jüdische Gemeinde Reutlingen ihre Feste. Dass es überhaupt wieder Juden in der Stadt gibt, ist ein kleines Wunder. Wer sie sind, woher sie kommen und wie sie ihren Glauben leben – ein Besuch. Von Karl Grünberg

Weiterlesen „Jüdisches Leben wieder da!“

Durch dick und dünn

erschienen: Kinderspiegel, April 2013

Anna fühlt sich schrecklich in ihrer neuen Klasse. Ist sie vielleicht zu dick? Es muss doch einen Grund geben, warum keiner hier sie mag …

Weiterlesen „Durch dick und dünn“

Ein Bratscher sucht das Abenteuer

 www.reporterreisen.com/servus-bosporus/

Wer in Istanbul überleben will, muss taff sein. Das ist das Motto des deutschen Musikers Ulrich Mertin, der von Berlin-Neukölln an den Bosporus gezogen ist. Die Begegnung mit einem Bratscher, der die klassische Musik gegen elektronische Experimente und den Konzertsaal gegen Clubs eingetauscht hat.

Weiterlesen „Ein Bratscher sucht das Abenteuer“

Bleiben oder gehen …

Tagesspiegel, März 2013

… das wird im März 1933 für deutsche Juden plötzlich die große Frage. Sie fühlen sich bis dahin als sichere Bürger und vertrauen dem Staat. Doch kaum haben die Nazis die Wahl gewonnen, forcieren sie ihren Terror in beispiellosem Tempo. Eine Chronik entscheidender Wochen.

Weiterlesen „Bleiben oder gehen …“

Ein Profi gibt Gas

Tagesspiegel, März 2013

Von Stuttgart nach Berlin, neun Stunden zu neunt in einem Auto, und mein Fahrer – ein tätowierter Profi, der sein Einkommen aufbessert. Von Karl Grünberg.

Weiterlesen „Ein Profi gibt Gas“

Harte Arbeit und süße Früchte

Ich bin ein Weinignorant. Ob rot oder weiß, ob süß, trocken oder staubtrocken – mir egal. Doch auf einem Hang, zwischen zwei Reben, im Gespräch mit einem Hobby-Winzer, offenbart sich mir die Welt des Weines.

Weiterlesen „Harte Arbeit und süße Früchte“

Spießer suchen ätzende Mitbewohner

Massencastings, Fragebögen, geplatzte Termine: Karl Grünberg hat sich auf die Suche nach einem WG-Zimmer gemacht. Er hat unzählige Mails geschrieben, seine Duschgewohnheiten erklärt und Bier mitgebracht. Er weiß jetzt, warum es für Studenten so schwierig ist, in Berlin eine WG zu finden.

Weiterlesen „Spießer suchen ätzende Mitbewohner“

24 Stunden mit der U8

Karl Grünberg ist einen Tag und eine Nacht mit der U8 gefahren. Er hat Familien, Junkies, Musiker getroffen und die Rap-Zeile „Halt die Fresse, sus“ gelernt.

Weiterlesen „24 Stunden mit der U8“

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑