Ich bin freier Journalist mit echtem Berlin-Hintergrund und schreibe spannende Geschichten, die unterhalten, bewegen und nachdenklich machen sollen.

Ich bin freier Journalist. Das heißt, dass ich mir meine Themen selber suche und sie anbiete. Gleichzeitig werde ich von Tageszeitungen und Magazinen beauftragt, Artikel zu schreiben. Außerdem arbeite ich als freier Redakteur. Zurzeit betreue ich das Magazin „Zeichen“ von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.

Ich veröffentliche im Tagesspiegel, Berliner Zeitung, taz, neues deutschland, Berliner Morgenpost, tip-Berliner Stadtmagazin, Zitty, WOZ-die Wochenzeitung, Chrismon, Publik-Forum, Jüdische Allgemeine, Migazin, Zeichen.

Ich schreibe auch für Corporate-Publishing-Magazine: Deutsches Rotes Kreuz-Magazin, ADAC Motormagazin, AOK-Pflegemagazin, zeichen-Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

Mein Grundsatz

Was muss passieren, dass sich ein 13-Jähriger das Leben nimmt? Was muss eine Prostituierte aushalten, bis sie gegen ihre Zuhälter aussagt? Wie findet man seinen Lebenstraum? Was bringt einen dazu, noch einmal neu anzufangen? Wie schafft es ein Überlebender des Holocaust, Hass und Angst hinter sich zu lassen? Wie eine Frau, einen Stalker loszuwerden.

Als Journalist gehe ich diesen Fragen nach, schreibe Porträts und Reportagen, in denen ich den Menschen auf Augenhöhe begegne. Ich möchte verstehen, warum Menschen tun, was sie tun. Warum sie sind, wie sie sind, und sich für den einen Weg entscheiden und nicht für einen anderen.

Ob Print oder Online, ob kurz oder lang, mit Fotos, mit Film oder Slideshow – eine Geschichte bleibt eine Geschichte, die ich auf unterschiedlichen Wegen erzählen kann.

Mein Beruf ist meine Leidenschaft.

 

Auszeichnungen:

  • Nominiert für den deutschen Reporterpreis 2015 in der Kategorie Lokalreportage, für den Artikel „Ene, Mene, Muh“ im Tagesspiegel.
  • Gewinner des Medienpreises des Deutschen Roten Kreuzes 2016, Kategorie Print
  • Gewinner des Medienpreises des Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte 2016, Kategorie Print

 

Das sagen andere über mich:

„Karl Grünberg ist ein Menschenfreund, ein Menschenfinder und ein Menschenfänger. Er entlockt seinen Protagonisten Geschichten, die sie nur einem erzählen, dem sie wirklich vertrauen können. Und er kann sie aufschreiben wie sonst keiner – mit einer ganz eigenen Empathie und Herzenswärme. Für Mehr Berlin, das Samstagsmagazin im Tagesspiegel, ist er über Jahre, in denen er sich rasant zu einem der komplettesten Reporter in unserem Team entwickelt hat, ein unverzichtbarer Teil geworden.“

Von: Johannes Schneider, Tagesspiegel, verantwortlicher Redakteur

 

Der Lauf meines Lebens:

  • 1,5 Jahre Zivildienst in den USA: Helfen im Obdachlosenheim und Arbeit mit Jugendlichen, die sonst keiner mochte.
  • Magisterstudium: Geschichte und Amerikanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Volontariat: im Öffentlichkeitsreferat von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.
  • Journalistenschule: Zeitenspiegel Reportageschule
  • Gearbeitet für: Spiegel TV, HSK/Clio-Online, Cornelsen, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.

 

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